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Foto's von den Malerarbeiten auf der Scheelenkuhlen.

Ein paar Fotos vom ‚Openmonumentendag’, notgedrungen in der Havenstraat, denn wir konnten nicht nach Wormerveer fahren, weil die Zaan gesperrt war.

Einige Fotos von der Gästefahrt mit der Scheelenkuhlen am 10. September 2006.

sehe auch www.zaanstreekactueel.nl

Die Scheelenkuhlen bekommt eine andere Farbe.

Piet Visser 1936 – 2006. 

Am 11. August 2006 verstarb Piet Visser.
Piet war von November 1976 bis Ende 2004 Eigner der Scheelenkuhlen. Zusammen mit einigen Freunden machte er das Boot wieder fahrtüchtig und schuf damit ein schwimmendes Denkmal.
2005 übergab er die Scheelenkuhlen an die Stichting tot Behoud van het Stoomschip.
Am 11. September unternahm Piet seine letzte Reise mit der Scheelenkuhlen.

Für ihn sind die Feuer erloschen und die Maschine gestoppt.
Aber auf seiner Scheelenkuhlen bleiben die Feuer brennen und die Maschine läuft.

Arbeiten auf der Scheelenkuhlen

Hier sind wieder einige Fotos von den Arbeiten auf der Scheelenkuhlen. (31-07-06)

Wir sind u.a. damit beschaeftigt, Stahlplatten ueber der Rauchkammer zu erneuern und einige Scheiben der Bullaugen zu ersetzen.


In den vergangenen Wochen waren wir nicht nur mit der Kesselinspektion
beschäftigt, sondern auch mit einigen anderen Arbeiten.

Ton hat wieder eine ganze Anzahl von Abschlüssen überholt und
Namensschilder (aus Messing) dafür gemacht.

 Ed hat die Peilglas-Beleuchtung repariert.
,,Hilfe'' aus Deutschland hatten wir am Samstagnachmittag durch Wibke.

Inzwischen haben wir angefangen, den Schornsteinaufbau zu reparieren und
den Lüfter, der festsaß, zu demontieren.

Außerdem wurde damit begonnen, die Aufbauten zu streichen.

An den Openhavendagen in Amsterdam, am 26.August, wird die
Scheelenkuhlen nicht teilnehmen.

 

 

Dordt in Stoom

Vom 19.  bis 21. Mai hat die Scheelenkuhlen an ‘Dordt in Stoom’ teilgenommen.
Hier sind einige Fotos von diesem gut verlaufenen Event.

 

Kesselinspektion.

Am Freitag  21 April 2006 war die Kesselinspektion auf der Scheelenkuhlen und er wurde wieder für 2 Jahre zugelassen

 

Instandsetzungsarbeiten auf der Scheelenkuhlen

Trotz der Kälte haben wir vor einigen Wochen mit Instandsetzungsarbeiten auf der Scheelenkuhlen begonnen.
 

Das Ablassventil wurde entfernt und wird nun überholt. Außerdem haben wir mit dem Ausbau des  Rosts und der Feuerbrücke aus den Flammrohren und mit der Reinigung des Kessels begonnen, da demnächst die alle 2 Jahre stattfindende Kesselinspektion ansteht.
Dies alles muss erledigt sein, bevor am 20. und 21. Mai Dordt in Stoom (ein Event im Dordrecht) stattfindet.

 

Open Monumentendag (Tag des Offenen Monuments/Denkmals)

Am Samstag dem 10. September 2005 war die Scheelenkuhlen wieder als Teilnehmerin beim Open Monumentendag dabei, der diesmal wieder in Wormerveer stattfand.
Dort lagen wir zusammen mit der Elfin und der Jacob Langeberg.
Nachmittags wurde eine kleine Tour für die interessierten Gäste unternommen.
Am Sonntag kehrten wir zurück in die Havenstraat in Zaandam und damit war die Fahrsaison 2005 beendet.

Sail 2005

Vom 18. bis 21. August 2005 war die Scheelenkuhlen wieder Teilnehmerin bei der Sail, welche in Amsterdam stattfand.
Auch dieses Jahr, wurde das Schiff wieder mit zahlreichen Blumen geschmückt. Nur die Einfahrt fand noch ohne Blumen statt.
Freitagmorgen wurden die Blumen an Bord gebracht.
An jedem Tag dieses Events wurde eine Rundfahrt durch den IJhafen unternommen. Für die Besatzung am Steuer bedeutete dies „gut aufpassen“, denn auf dem Wasser herrschte dichtes Gedränge.
Sonntag, nach der letzten Rundfahrt, kehrte die Scheelenkuhlen zurück Richtung Heimathafen.

 



Probefahrt

Am 07. August 2005 wurde eine Probefahrt unternommen um zu sehen, ob auf der Scheelenkuhlen alles nach Wunsch funktioniert und um neuen Mannschaftsmitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich ans Schiff zu gewöhnen.
Die Fahrt verlief für Schiff und Besatzung nach Wunsch.

Modell

Am 28. Mai 2005 wurde auf der Scheelenkuhlen das durch Pieter van Dijkum gebaute Modell der Scheelenkuhlen getauft durch Telly Porsius van Dijkum.
Dies geschah unter den wachsamen Augen des Erbauers und Piet Vissers.
Mehr über das Modell finden Sie auf der Seite Modell.

Instandhaltung

Im Frühjahr und Sommer 2005 wurde auf der Scheelenkuhlen fleißig gearbeitet. Alle Verschlüsse/Abschlüsse/Ventile  des Kessels wurden abmontiert und nach gründlicher Reinigung wieder an ihrem Platz befestigt.

Übertragung an die Stiftung

Zu Beginn des Jahres 2005 musste Piet Visser aus gesundheitlichen Gründen die Scheelenkuhlen an die ‚Stiftung zum Erhalt des Dampfschiffes’ übergeben.Diese Stiftung verwaltet bereits die ‚Elfin’ und die ‚Jacob Langeberg’.
Stiftung zum Erhalt des Dampfschiffes von Frank Boom
Die Stiftung wurde 1995 mit dem Ziel gegründet Dampfschiffe zu erhalten und zu restaurieren.
Die Stiftung setzt sich vor allem für den Erhalt der Kenntnis des maritimen Dampf-Handwerks ein.
Kurz nach der Gründung, kam die Stiftung in den Besitz der Elfin und der Jacob Langeberg.
Die Elfin war ein Tankreinigungsboot, ursprünglich ein dampfbetriebenes Marinefahrzeug aus den 30er Jahren.
Die Jacob Langeberg, ein 1902 erbauter Dampf-Eisbrecher, leistete als Dampfliefer-Fahrzeug ihren Dienst.
Beide Schiffe waren in den dampfbegeisterten Niederlanden sehr bekannt, weil sie die allerletzten Dampfer waren, die für industrielle Zwecke genutzt wurden.
In 1986 auf der Elfin definitiv die Feuer erloschen, wurde in den Niederlanden das Dampfzeitalter endgültig ins Museum geschickt.
Die Stiftung hat sich beider Schiffe angenommen und setzt sich seit dem dafür ein, sie wieder unter Dampf zu bringen und zu erhalten.
Dass sich die Stiftung hiermit keine einfache Aufgabe auf die Schultern geladen hat, dürfte deutlich sein.
Beide Schiffe befanden sich in einem schlechten Zustand – jedes auf eigene Art und Weise.
Die Elfin wurde im Laufe der Jahre gehörig umgebaut, so dass von ihrem ursprünglichen Entwurf nicht mehr sehr viel übrig geblieben war. Gleichzeitig war jahrelang der Unterhalt vernachlässigt worden. Ein Vorteil war jedoch, dass die Elfin 1986 mehr oder weniger fahrtüchtig hinterlassen wurde.
Die Jacob Langeberg hatte es zu Beginn der 80er Jahre mit einem unbrauchbaren Kessel zu tun. Seit dem ist das Schiff nicht mehr gefahren. Obwohl das Schiff nicht mehr unter Dampf gebracht werden konnte, wurde es noch jahrelang unterhalten.
Anfang der 90er Jahre missglückte der Versuch, den Kessel zu ersetzen – seit dem  klaffte ein Loch auf dem Boot.
Die Stiftung fand es zum Anfang der Restaurierungsarbeiten sinnvoller, sich erst einmal ganz auf die Elfin zu konzentrieren. Mit eingeschränkten Mitteln gelang es, die Dampfinstallation wieder gangbar zu machen und somit wurde ein erster Schritt in Richtung Zielerfüllung der Stiftung gemacht.
Dieser Prozess trug 1997 erste Früchte, als nämlich die Elfin die erste Probefahrt unter eigenem Dampf absolvierte. Inzwischen ist die Elfin regelmäßig im Einsatz.
Somit war das Projekt Elfin in den Augen der Stiftung auf einem guten Weg und daher konnte mit der vollständigen Restaurierung der Jacob Langeberg begonnen werden.
Die Restaurierung dieses Schiffes ist vollkommen anders als die der Elfin. Auf der Elfin lag das Hauptaugenmerk auf der Erhaltung der technischen Installation an Bord.
Gleichzeitig wurde versucht, das ehemalige Erscheinungsbild wiederherzustellen, indem fehlende Details zurückgebracht wurden.
Die Restaurierung der Jacob Langeberg ist anders, weil dieses Schiff noch in nahezu im Originalzustand ist.
Das Fehlen eines Dampfkessels war zu Beginn des Projekts das größte Hindernis, denn sobald ein Schiff fahrklar ist, kann man sich mit Hilfe alter Aufzeichnungen daran machen, einige Details wieder originalgetreu wiederherzustellen.
Die Stiftung arbeitet mit einem Dutzend enthusiastischer Freiwilliger. Diese Menschen investieren viel Energie in die Sache und laden interessiertes Publikum gern ein, so dass die Schiffe zu einer Art schwimmendem Museum werden.
Über die Aktivitäten der Stiftung wird regelmäßig in den Lokalmedien berichtet.
2005 ist die Scheelenkuhlen auch in den Bestand der Stiftung aufgenommen worden – über das Kommen dieses starken Schleppers freut sich die Stiftung ganz besonders.
 

Unterstützen Sie die Stiftung und werden Sie Spender: mindestens 25 € pro Jahr, für Betriebe 75 € pro Jahr.
Sie erhalten 4x pro Jahr den Nachrichten-Brief ‚Vol Vooruit’.
 

Stichting tot Behoud van het Stoomschip
Vijfpootveld 22
1541 PT Koog a/d Zaan
Nederland
Tel. 0031 – 75- 6176749

Postgiro 7622657

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